Bachelorprojekt · Snowbridge

KI-gestützte Softwareentwicklung

Wie Claude Code die Automatisierung in der Entwicklung unterstützt.

Snowbridge Claude Code & Arbeitsweise Live-Demo Kosten Ausblick: Lokale KI

Alsco Berufskleidungs-Service GmbH · Datenmanagement

Navigation wie in PowerPoint: blättern · 19 springen · F Vollbild

Das Projekt

Snowbridge — im Bachelorprojekt entwickelt

Snowbridge ist ein internes Werkzeug für Datenflüsse (ETL): Es holt Daten aus Quellsystemen, wandelt sie nach festen Regeln um und schreibt sie in Zielsysteme. Dazu kommen Benutzerverwaltung mit Rollen, Prüfprotokoll, Zeitplanung und Live-Überwachung laufender Verarbeitungen. Die gesamte Software entstand mit Claude Code — sie ist der Praxisfall dieser Präsentation.

Quellsysteme Datenbanken · Dateien CSV · Excel · JSON Snowbridge Arbeitsabläufe: umwandeln, prüfen, zusammenführen Rollen · Prüfprotokoll · Zeitplanung Web-Oberfläche (.NET) · Datenverarbeitung (Python) Zielsysteme Datenbanken · Berichte Exporte
Zeitraum
11 Wochen

Von der ersten Codezeile (Mai 2026) bis zum heutigen Funktionsumfang — berufsbegleitend

Umfang
212

Gespeicherte Entwicklungsschritte (Commits) — jede Änderung dokumentiert und nachvollziehbar

Team
1 Entwickler

Mit Claude Code als Werkzeug — wie das funktioniert, zeigen die nächsten Folien

Das Werkzeug

Was ist Claude Code?

Claude Code ist der Programmier-Agent von Anthropic — ein KI-Programm, das eine Aufgabe entgegennimmt und selbstständig daran arbeitet, bis sie erledigt ist. Bedient wird es mit Aufträgen in normaler Sprache, direkt im Projektordner.

Mehr als Autovervollständigung

Klassische KI-Helfer schlagen einzelne Codezeilen vor. Claude Code übernimmt ganze Aufgaben: Es versteht das Projekt, plant die Änderung und setzt sie um.

Arbeitet mit echten Werkzeugen

Der Agent liest und ändert Dateien, führt Programme aus, startet Builds und Tests — wie ein Entwickler an der Tastatur.

Arbeitet in Schleifen

Verstehen, ändern, prüfen: Diese Schritte wiederholt der Agent selbstständig, bis die Aufgabe gelöst ist oder er eine Rückfrage hat.

Der Entwickler bleibt verantwortlich

Jede Änderung ist als Vorher-Nachher-Vergleich sichtbar, heikle Aktionen brauchen eine Freigabe. Der Agent ist ein Werkzeug — kein Ersatz für Verständnis und Kontrolle.

Claude Code · Skills

Skills — Wissen, das der Agent wiederverwendet

Ein Skill ist eine hinterlegte Anleitung für eine bestimmte Aufgabenart. Der Agent liest sie genau dann, wenn eine passende Aufgabe ansteht — und arbeitet so jedes Mal nach demselben bewährten Vorgehen.

Neue Aufgabe z.B. neue Funktion oder Fehlermeldung Skill-Katalog im Projekt Textdateien, versioniert wie der Code Aufgabenanalyse Umsetzung passt zur Aufgabe Fehlersuche Jede Aufgabe gleich Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3

Einmal beschreiben statt jedes Mal erklären. Ohne Skill erklärt man dem Agenten das Vorgehen bei jeder Aufgabe neu. Mit Skill liest er es selbst und hält sich daran — bei Snowbridge für Umsetzung, Aufgabenanalyse und Fehlersuche.

Der Effekt: Die Qualität hängt weniger von der Tagesform und vom einzelnen Auftrag ab. Arbeitsstandards stehen als Dateien im Projekt — sie sind prüfbar, versioniert und lassen sich im Team gemeinsam weiterentwickeln.
Claude Code · Modelle

Ein Anbieter, mehrere Modelle — welches wofür?

Hinter Claude Code stehen die Claude-Sprachmodelle von Anthropic in mehreren Stufen. Sie unterscheiden sich in Leistungsfähigkeit, Geschwindigkeit und Nutzungsverbrauch — je Aufgabe wählt man das passende.

Schnell & sparsam

Haiku

Für kurze, einfache Aufgaben: Texte einordnen, kleine Fragen beantworten, viele Datensätze in Serie verarbeiten.

Der Alltags-Standard

Sonnet

Das Arbeitspferd mit dem besten Verhältnis aus Leistung und Verbrauch — für die tägliche Entwicklungsarbeit meist die richtige Wahl.

Für komplexe Aufgaben

Opus

Für anspruchsvolle, mehrstufige Aufgaben: große Umbauten, lange selbstständige Programmier-Einsätze, schwierige Fehlersuche.

Das Spitzenmodell

Fable

Die neue oberste Klasse oberhalb von Opus — für die härtesten Aufgaben, bei denen es auf maximale Qualität ankommt.

Grundsatz im Projekt: das kleinste Modell nehmen, das die Aufgabe zuverlässig löst. Das spart Nutzungskontingent und Wartezeit — die schweren Modelle bleiben für die schweren Aufgaben. Wie gut die Modelle programmieren, zeigt der Modellvergleich im letzten Teil.
Arbeitsweise

So entsteht Software mit Claude Code

Der Entwickler führt und prüft, der Agent setzt um. Vier Schritte, die sich für jede Aufgabe wiederholen — so ist der gesamte Funktionsumfang von Snowbridge entstanden.

1

Aufgabe beschreiben

Die Anforderung wird als kurze Aufgabenbeschreibung festgehalten — mit Ziel und Abnahmekriterien. Je klarer die Vorgabe, desto besser das Ergebnis.

2

Analysieren & planen

Der Agent liest den vorhandenen Code, stellt Rückfragen und legt einen Umsetzungsplan vor — erst nach Freigabe wird geändert.

3

Umsetzen & testen

Der Agent ändert den Code Schritt für Schritt, baut das Programm und führt die Tests aus — Fehler behebt er dabei selbst.

4

Prüfen & freigeben

Der Entwickler prüft den Vorher-Nachher-Vergleich und das laufende Programm. Erkenntnisse fließen zurück in Skills und Projektwissen.

Ehrlich gesagt: Der Agent ersetzt nicht das Verständnis für die eigene Software. Unklare Vorgaben ergeben unbrauchbare Ergebnisse, und ungeprüfte Änderungen bleiben ein Risiko — die Verantwortung liegt weiter beim Entwickler.
Live-Demo

Eine neue Funktion — jetzt live entwickelt

Direkt in Snowbridge: Claude Code setzt eine echte, bisher offene Funktion aus der Aufgabenliste um — von der Aufgabenbeschreibung bis zum getesteten Ergebnis.

Das Feature

Lauf-Historie je Verarbeitungsjob

In der Job-Übersicht zeigt künftig eine kleine Balkengrafik die letzten Läufe: Höhe = Dauer, Farbe = Erfolg oder Fehler, daneben Durchschnittsdauer und Erfolgsquote. So fallen schleichende Verlangsamungen und instabile Jobs auf einen Blick auf.

Was Sie sehen werden

Der Ablauf von eben — in Echtzeit

Aufgabe übergeben, der Agent analysiert den Code und plant, setzt um, lässt Build und Tests laufen — am Ende steht der Vorher-Nachher-Vergleich und die Funktion läuft in der Anwendung.

Geschwindigkeit
3–4×

schneller als Entwicklung von Hand — mein Erfahrungswert aus 11 Wochen Snowbridge-Entwicklung, keine Labormessung

Kosten

Was kostet Claude Code im Team?

Claude Code wird im Abo lizenziert (Team-Plan von Anthropic). Entwickler brauchen den Premium-Platz — nur der enthält Claude Code und ausreichend Nutzungskontingent für tägliche Arbeit.

Platz-TypPreis pro Person und MonatEnthält
Standard-Platz20 $ (jährliche Zahlung) · 25 $ (monatlich)Claude-Chat und Basis-Funktionen — für Mitarbeiter ohne Entwicklungsaufgaben
Premium-Platz100 $ (jährliche Zahlung) · 125 $ (monatlich)Zusätzlich Claude Code und Agentic-Cowork, mit fünffachem Nutzungskontingent
Rechenbeispiel: 5 Entwickler mit Premium-Platz kosten 500 $ im Monat (jährliche Zahlung) — grob der Gegenwert von fünf bis zehn Entwicklerstunden. Dem gegenüber steht die eingesparte Entwicklungszeit aus dem Praxisfall. Beide Platz-Typen sind im selben Vertrag mischbar. Preise Stand Juli 2026, zuzüglich Umsatzsteuer.
Der Haken: Claude Code ist ein Cloud-Dienst — Code und Eingaben gehen zur Verarbeitung an Anthropic. Der Team-Plan mildert das ab: Firmeninhalte werden in der Standardeinstellung nicht für das Modelltraining verwendet, die Verwaltung ist zentral steuerbar. Wo Daten das Haus gar nicht verlassen dürfen, setzt der letzte Teil an: dieselbe Arbeitsweise mit KI-Modellen im eigenen Firmennetz.
Ausblick · Lokale KI

Was ist lokale KI?

Dieselbe Technologie wie hinter Claude oder ChatGPT — große Sprachmodelle. Der Unterschied ist nicht, was sie können, sondern wo sie laufen und wohin die Daten fließen.

Cloud-KI (Claude, ChatGPT) Ihre Firma Firmendaten Mitarbeiter Firmennetz-Grenze Anbieter-Cloud (meist USA) KI-Modell fremde Hardware Daten verlassen das Haus Lokale KI (als-agentdesk) Ihre Firma Mitarbeiter Firmendaten KI-Modell eigene Hardware Qwen · Llama · DeepSeek Anfrage und Antwort bleiben im Firmennetz

Datenschutz

Keine Firmendaten verlassen das Firmennetz. Ohne externen KI-Anbieter entfällt die Auftragsverarbeitung — ein DSGVO-Thema weniger.

Kostenmodell

Hardware wird einmal gekauft statt laufender Lizenz- und Nutzungskosten je Nutzer. Danach fallen vor allem Strom und Wartung an.

Kontrolle

Modellwahl, Updates und Richtlinien in eigener Hand — läuft auch ohne Internetzugang weiter.

Grenzen

Cloud-Spitzenmodelle bleiben stärker. Offene Modelle sind für unsere Anwendungsfälle gut genug — und holen schnell auf.

Modellvergleich

Wie gut programmieren die Modelle?

Der Standardtest für Programmier-Agenten ist SWE-bench Verified: 500 echte Fehlermeldungen aus öffentlichen Software-Projekten, die der Agent selbstständig im Code beheben muss. Gezählt wird, wie viele Aufgaben gelöst werden — hier die großen Cloud-Anbieter im Vergleich zu offenen Modellen auf der geplanten eigenen Hardware.

Cloud (zum Vergleich) GPT-5.6 Sol (OpenAI) 96,2 Claude Fable 5 (Anthropic) 95,0 Gemini 3.1 Pro (Google) 80,6 Lokal — läuft auf einem Mac Mini (48 GB) Devstral Small 2 (Mistral, 24 Mrd.) 68,0 Gemma 4 (Google, 31 Mrd.) * 61,4 * gpt-oss (OpenAI, 20 Mrd.) 60,7 Lokal — Mac-Verbund (mehrere Macs) gpt-oss (OpenAI, 120 Mrd.) 62,4 Lokal — GPU-Server Mistral Medium 3.5 (128 Mrd.) 77,6 Devstral 2 (Mistral, 123 Mrd.) 72,2 Nemotron 3 Ultra (Nvidia) 71,9 0 25 50 75 100

Die Cloud-Spitze bleibt klar vorn. Offene Modelle lösen 60 bis 78 von 100 Aufgaben — genug für viele Alltagsaufgaben, mit deutlichem Abstand bei schweren Fällen.

Cloud-Spitze
96 / 100

Aufgaben gelöst — GPT-5.6 Sol (OpenAI)

Lokal · GPU-Server
78 / 100

Aufgaben gelöst — Mistral Medium 3.5

Lokal · ein Mac Mini
68 / 100

Aufgaben gelöst — Devstral Small 2 (Mistral)

Was bedeutet die Parameteranzahl?

Parameter sind die im Training gelernten Zahlenwerte eines Modells — sein gespeichertes „Wissen". Mehr Parameter (Mrd. = Milliarden) heißt mehr Kapazität, aber auch mehr Speicher- und Rechenbedarf. Größe ist nicht alles: Das code-spezialisierte Devstral Small 2 (24 Mrd.) schlägt hier das fünfmal größere gpt-oss (120 Mrd.).

Was heißt 4-Bit statt FP16?

Jeder Parameter wird als Zahl gespeichert — die Frage ist, wie genau. FP16 nutzt 16 Bit pro Wert (so werden Modelle veröffentlicht), 4-Bit speichert dieselben Werte gröber gerundet — ein Viertel des Platzes. Dieses Vergröbern heißt Quantisierung: Aus ~48 GB für ein 24-Mrd.-Modell werden ~14 GB, es passt damit auf einen Mac Mini. Der Qualitätsverlust ist messbar, im Alltag aber meist gering. Die Zuordnung „läuft auf" im Diagramm rechnet mit 4-Bit-Versionen.

Der Abstand bleibt auch mit großer Hardware: das beste lokale Modell löst 78 von 100 Aufgaben, die Cloud-Spitze 96. Vom einzelnen Mac (68) zum GPU-Server (78) wächst die Qualität moderat — der Server bringt vor allem viele Nutzer gleichzeitig. Werte in Prozent gelöster Aufgaben, teils Herstellerangaben, Stand 22. Juli 2026. * Für Gemma 4 nennt Google keinen offiziellen Wert — Zahl aus Drittquelle. Offene Modelle chinesischer Anbieter sind bewusst nicht aufgeführt.
Zielbild

Zwei Funktionen, ein Schwerpunkt

Nicht jede Funktion großer KI-Apps wird nachgebaut — die Plattform beschränkt sich auf das, was im Arbeitsalltag gebraucht wird. Der Schwerpunkt liegt auf Agentic-Cowork: Agenten erledigen Aufgaben an echten Dateien, Programmieren eingeschlossen.

Chat

Gespräche mit lokalen Modellen — mit Verlauf, angehängten Dokumenten je Unterhaltung und optionaler Web-Suche. Solide Grundfunktion, bewusst schlank.

Hauptfokus

Agentic-Cowork

Der Agent arbeitet selbstständig an echten Dateien — Dokumente, Daten und vor allem Code. Änderungen zeigt er als Vorher-Nachher-Vergleich, Builds und Tests laufen in einer abgeschotteten Umgebung (Sandbox) — wie ein Kollege am Rechner.

Agenten für Abteilungen

Das Datenmanagement stellt Agenten zentral bereit — zugeschnitten mit genau den Rechten, Datenquellen und Fähigkeiten, die eine Abteilung braucht.

Architektur

Drei Säulen, klare Trennung

Die Arbeitsplätze bleiben leicht, die Rechenleistung ist zentral, die Verwaltung hat einen klaren Ort. Mobil funktioniert alles über das Firmen-VPN.

ThinkPad (Client) Electron-Desktop-App Oberfläche · Chat & Cowork (React) Agent-Core (Ablaufsteuerung) Arbeitsordner Dateien · Code Sandbox Code-Ausführung Lokale Daten (verschlüsselt) LAN / VPN verschlüsselt (TLS) Login · Agenten · Prüfprotokoll KI-Rechner Mac Minis / Cluster Zugang: TLS + Schlüssel Ollama · lokale Modelle Steuerdienst (Server ohne Grafikkarte) Nutzer & Rollen LDAP-Abgleich Agenten & Skills signierte Pakete Prüfprotokoll Wissen · Monitoring Metriken Cluster-Ausbau Mehrere Macs gebündelt für große Modelle (exo) — gleicher Anschluss, mehr Leistung
Kernkomponenten Verbindungen (immer verschlüsselt) Optionaler Ausbau

Client bleibt leicht

Auf den ThinkPads läuft nur die App — kein KI-Modell. Oberfläche, Dateizugriff und Sandbox sind lokal, die schweren Berechnungen passieren im Netz.

Rechenleistung auf Apple Silicon

Mac Minis rechnen die Modelle — pro Nutzer ein Mac oder ein Verbund für große Modelle. Der Zugang ist verschlüsselt und personengebunden abgesichert.

Ein Ort für Verwaltung

Der Steuerdienst verwaltet Nutzer, Rollen, Agenten, geteiltes Wissen und das Prüfprotokoll — auf einem vorhandenen Server ohne Grafikkarte.

Hardware

Zwei Ausbau-Szenarien

Beide Wege liefern dieselbe Plattform. Sie spricht die KI-Rechner über eine einheitliche Schnittstelle an — ein späterer Wechsel oder Mischbetrieb ist kein Umbau, sondern ein Konfigurationsschritt.

Szenario A · Einstieg

Apple Silicon (Mac Minis)

  • Für einen kleinen Kreis: 3–6 Macs, je ein Mac Mini M4 Pro (48 GB) pro Hauptnutzer
  • Große Modelle über den Verbund mehrerer Macs (exo, Thunderbolt-Direktverbindung)
  • Leise, stromsparend, kein Serverraum nötig — steht im Büro
  • Software: Ollama, auf Apple-Chips optimiert (MLX) — geringer Einrichtungsaufwand
Investition: ca. 10–20 T€
Szenario B · Ausbau

Nvidia-GPU-Server

  • Für viele Nutzer gleichzeitig: zentrale Server bedienen Anfragen parallel (Software: vLLM)
  • GPU-Klasse RTX Pro 6000 (96 GB) bis H100/H200 — größere Modelle, höherer Durchsatz
  • Braucht Serverraum, Kühlung und Betriebs-Know-how
  • Der Skalierungspfad, wenn die Plattform sich bewährt hat
Investition: ca. 50–150 T€+
Empfehlung: Mit Szenario A starten. Preisstand Juli 2026 — die Speicherknappheit bewegt derzeit beide Märkte (Apple hat Preise erhöht, die RTX Pro 6000 wurde binnen 16 Monaten ~55 % teurer). Konkrete Beschaffung erfolgt gegen Tagespreise — die Größenordnungen bleiben belastbar.
Roadmap

Schrittweise zum Rollout

Jede Phase ist erst abgeschlossen, wenn sie nachweisbar funktioniert. Die Admins arbeiten früh selbst mit der Plattform — so fallen Probleme auf, bevor Abteilungen sie treffen.

Phase 0

Fundament

App-Grundgerüst, Sicherheits-Grundschutz, erster KI-Rechner (Mac) mit abgesichertem Zugang.

Phase 1

Chat

Chat mit Verlauf und Modell-Verwaltung, Antworten erscheinen fortlaufend beim Entstehen — stabil auch über VPN (übersteht Verbindungsabrisse).

Phase 2

CoworkMVP

Agent arbeitet an echten Dateien: Änderungen als Vorher-Nachher-Vergleich, Builds und Tests in der Sandbox. Ab hier täglich produktiv nutzbar.

Phase 3

Nutzer, Rollen & Prüfprotokoll

Zentrale Anmeldung (LDAP-Abgleich), Rollenrechte, Prüfprotokoll, Live-Monitoring der Macs.

Phase 4

Connectors

GitHub, Microsoft 365 und Snowflake über den firmeneigenen Katalog — mit Freigaberegeln.

Phase 5

Skills & Automatisierung

Wiederverwendbare Skills, Helfer-Agenten, geplante Aufgaben.

Phase 6

Agenten-Bereitstellung

Signierte Agenten per Rolle verteilen, zentrales Abteilungswissen, automatische Updates.

Phase 7

Pilot & Feinschliff

Erster Abteilungs-Agent im echten Einsatz, Sicherheits-Review, letzter Schliff.